Eine kleine Biographie
Ich wurde am 01. Februar 1961 in São Paulo/Brasilien geboren. Gegenwärtig wohne ich im Stadtteil Tatuí. Ich arbeite dort auch für die Regierung. Es ist eine wenig zufriedenstellende Beschäftigung, aber sie bringt mir das Geld, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Teil meiner Großeltern ist japanischen Ursprungs; ich bin verheiratet, habe aber keine Kinder.
Ich schreibe gerne SF/Fantasy-Stories, und schon als Kind liebte ich es zu zeichnen. Meine Werke erschienen in verschiedenen brasilianischen Fanzines und im Ausland (u.a. Andromeda Nachrichten, Kopfgeburten und Solar-X). Meine Erzählungen wurden in Fanzines, Magazinen und Büchern veröffentlicht.
Zu meinen Leidenschaften zählt das Sammeln: Bücher, Magazine, Muscheln, alte Münzen. Daneben habe ich ein Interesse für Astronomie, Dinosaurier, Computer, Michael Ende, Ray Bradbury,
Mary Shelley, Orson Scott Card, René Barjavel, Carl Sagan, Star Trek, Sandra
Bullock, etc.
1990 errang ich den ersten Preis in einem SF-Kurzgeschichtenwettbewerb, ausgerichtet von der brasilianischen Ausgabe des Isaac Asimov SF Magazine, und zwar mit der Story As the Snow of May.
Leider bin ich sehr faul darin, Englisch zu lernen, und ich beklage mich, daß diese Sprachbarriere existiert. Ich benutze ein Computerprogramm, um Briefe ins Englische zu übersetzen. Meine Hoffnung ist, daß das Internet dabei hilft, Menschen zusammenzubringen.
Meine E-mail-Adresse ist schima@asseta.com.br.
Roberto Schima
Ich lernte Roberto Schima über die Galerie in der gedruckten Ausgabe des Fandom Directory kennen. Abgesehen davon, daß er in meinem Adreßbuch der Eintrag mit den meisten Umzügen ist, zählt er zu "meinen" produktivsten Künstlern.
Das von ihm verwendete Übersetzungsprogramm produziert recht verständliche Texte in Englisch, so auch obige von mir übersetzte Biographie, mit der deutschen Sprache kommt es aber nur zurecht, wenn die Sätze kürzer als fünf Wörter sind. Andernfalls reicht die Skala von "lustig" bis "konfus". Wer mit Roberto korrespondieren möchte, sollte dies also besser auf Englisch tun.
Thomas Recktenwald